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Aktion Tacheles!
Unternehmer beziehen Position gegen das geplante Kohlekraftwerk
Tacheles [hebr.–jidd.] „Zweck“, „Ziel“
Tacheles reden – jemandem ohne Zurückhaltung ungeschminkt die Meinung sagen; direkt die unverblümte Wahrheit sagen
Der Widerstand gegen das geplante Kohlekraftwerk ist überall zu spüren. Viele Gewerbetreibende und Freiberufler unterstützen uns sowohl ideell als auch finanziell - einige erheben ihre Stimme und reden hier Tacheles.
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"Wir stellen heute die Weichen für ein lebenswertes Morgen."
Christiane Reitz, Tanzpädagogin
Mainz-Neustadt
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„Die Zukunft der Menschheit hängt nicht mehr davon ab, was sie tut, sondern mehr denn je davon, was sie unterlässt.“ John Irving
Susanne Lux, Buchhändlerin, Kinderbuchhandlung Nimmerland
Mainz-Gonsenheim www.nimmerland-mainz.de
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"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann." - Häuptling Seattle, 1855
Stefan Becker, Teamtraining - Teamentwicklung - Führungstraining
Outdoor Unlimited Training
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"Dieses Kohlekraftwerk ist ein ökologischer Anachronismus, richtet sich gegen unsere Gesundheit und die unserer Kinder, unsere Zukunft. Dieses Kohlekraftwerk darf nicht gebaut werden."
Wilhelm Lendle, Drucker
Wiesbaden-Erbenheim
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"Fair handeln heißt auch, mit Ressourcen verantwortlich umzugehen."
Mitarbeiterinnen des Weltladens,
Mainz-Innenstadt
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„Mombachs industrielle Belastung ist bereits an ihre Grenzen gestoßen. Die Planung eines Großprojektes dieser Art ist aus ökologischer Sicht unseriös. Deutschlands Industrie sollte vielmehr auf die Entwicklung innovativer Energietechnologien setzen. Dies ist langfristig wirtschaftlich als auch ökologisch dringend erforderlich.“
Daniel Petrak, Heilpraktiker, Naturheilpraxis D. Petrak
Mainz-Mombach www.petrak-abele.de
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„passiv bauen - aktiv schützen“
Architekten + Innenarchitekten:
Volker Bockius, Wolfgang Jestaedt, Jochen Seibert, Carina Strieder, Jürgen Weber-Celler,
Mainz-Finthen
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Und HIER könnte Ihr Eintrag platziert werden. Bitte nehmen Sie unter Tacheles@kohlefreies-mainz.de Kontakt mit uns auf.
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„Die Politik fordert von uns CO2-Emmissionen zu senken – zu Recht. Wie passt das aber mit dem Vorhaben zusammen, den Mainzer CO2-Ausstoß auf einen Schlag zu verdoppeln?“
Nina Bräunig, Geschäftsinhaberin, Tandaradei, Mainz-Innenstadt
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„Dass Feinstaubemissionen von Kohlekraftwerken Allergien, Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen auslösen können, ist bekannt. Die Gesundheit der Menschen in einem Ballungsgebiet darf nicht wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden!“
Renate Kistenpfennig, Apothekerin, Mainz-Neustadt
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„Wir wollen keine verrußten Bücher und saubere Luft beim Lesen.“
Karin Jerusalem und Evi Werner
Buchhändlerinnen, Mainz-Neustadt
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"Jede Idee, jedes Handeln ohne Wertschätzung der Schöpfung bedeutet Rückschritt"
Ilse Grünewald und Sigrun Baum, Bestatterinnen,
Mainz-Weisenau
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"In die Lücke zwischen globalen Sonntagsreden und lokaler Ignoranz passt in Mainz ein ganzes Kohlekraftwerk. Es würde die notwendige Energiewende um mindestens 35 Jahre behindern und ihr 1,2 Mrd. Euro entziehen. Wenn die Bürger durch ihre Proteste und Einwendungen beim Genehmigungsverfahren einen Planstopp durchsetzen, würde der Weg frei für andere Energieträger."
Klaus Marmitt und Michael Stork, Demeter-Gärtnerei Sonnenberg GbR,
Wiesbaden-Sonnenberg
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"Die Zukunft in Politik und Wirtschaft gehört denen, die das Allgemeinwohl über persönlichen Nutzen und Integrität über kurzlebige Blendungen setzen."
Matthias Wirges, Manager Partner, Idstein
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"Globalen Klimaschutz fordern - in Mainz handeln! Die KMW wollen den Mainzer CO2-Ausstoß verdoppeln und auf Jahrzehnte Tatsachen schaffen. Helfen Sie mit, den Planstopp durchzusetzen und wechseln Sie persönlich zu einem Ökostromanbieter!"
Mirko Krpic für das natürlich-Team, Mainz-Neustadt
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"Kinder brauchen keine Kohle, sondern Platz zum Spielen und Toben! Mainzer Kinder sollen sich in einer unbelasteten Umgebung entwickeln können - ohne ein qualmendes Kohlekraftwerk."
Tanja Huyer, Frauke Nussbeutel,
Herausgeberinnen, Mainz-Innenstadt
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"Lassen wir die Kohle wo sie ist, in der Erde. Wozu auf eine Ressource und Technologie des 19. Jahrhunderts setzen? Wir leben im 21. Jahrhundert und besitzen das Wissen, die Technik und Möglichkeit unseren Energiebedarf zu reduzieren und die erneuerbaren Energien der Erde und der Sonne zu nutzen! Also tun wir es bitteschön auch."
Detlef Rien, Zimmermeister, 65558 Oberneisen
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