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Dank innovativer neuer Anlagen ist die Windenergie schon heute die günstigste nutzbare saubere Energieform in Deutschland.

Quelle: www.wind-energie.de/fileadmin/Shop/Broschueren/A-Z/BWE_A-Z_interaktiv.pdf
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Die reale Durchschnittsvergütung für Onshore-Windanlagen lag 2005 zwischen 6,18 und 8,53 Cent pro erzeugter und ins Stromnetz eingespeister kWh.
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2007 lag die Einspeisung von Windstrom laut Bundesumweltministerium bei 39,5 Milliarden kWh und trug ca. 7 Prozent zur Brutto-Stromerzeugung bei. Erst wenn man weiß, dass der Windstrom-Anteil an der deutschen Stromerzeugung zehn Jahre zuvor noch bei 0,5 % lag und auch vor fünf Jahren gerade mal 2,8 % betrug, wird die Dynamik, die der Ausbau der Windenergienutzung erreicht hat, deutlich. Grund für das rasche Wachstum ist nicht nur eine steigende Anzahl von Windenergieanlagen, sondern vor allem technologische Verbesserungen. Die neuen Windanlagen sind dabei deutlich effizienter, als noch ihre Vorgängermodelle.
Übrigens liegt in Dänemark Anteil des Windstroms bereits seit Anfang des Jahrzehnts bei ca. 20 Prozent des Strombedarfs. In Schleswig-Holstein plant man, bis 2020 komplett auf Windenergie umzusteigen (Grünbuch, Schleswig-Holstein Energie 2020, einzusehen unter: www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Broschueren/Energie/32gruenbuchEnergie,templateId=raw,property=
publicationFile.pdf).
Weitere Informationen:
www.wind-energie.de
Internetseite des Bundesverbandes Windenergie
www.renewables-made-in-germany.com/de/windenergie/
Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Seite mit Informationen über deutsche Unternehmen und Produkte der Erneuerbaren Energien
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