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Windenergie


Dank innovativer neuer Anlagen ist die Windenergie schon heute die günstigste nutzbare saubere Energieform in Deutschland.

Verguetung von Windenergie

Quelle: www.wind-energie.de/fileadmin/Shop/Broschueren/A-Z/BWE_A-Z_interaktiv.pdf

Die reale Durchschnittsvergütung für Onshore-Windanlagen lag 2005 zwischen 6,18 und 8,53 Cent pro erzeugter und ins Stromnetz eingespeister kWh.

Nach der Prognose des Bundesverbandes für Windenergie wird der Strompreis für Windenergie schon 2014 niedriger sein als der Preis für konventionellen Strom (Quelle: www.wind-energie.de/fileadmin/Shop/Broschueren/A-Z/BWE_A-Z_interaktiv.pdf.)
Strompreise durch Windenergie
 
 
 
 
 
2007 lag die Einspeisung von Windstrom laut Bundesumweltministerium bei 39,5 Milliarden kWh und trug ca. 7 Prozent zur Brutto-Stromerzeugung bei. Erst wenn man weiß, dass der Windstrom-Anteil an der deutschen Stromerzeugung zehn Jahre zuvor noch bei 0,5 % lag und auch vor fünf Jahren gerade mal 2,8 % betrug, wird die Dynamik, die der Ausbau der Windenergienutzung erreicht hat, deutlich. Grund für das rasche Wachstum ist nicht nur eine steigende Anzahl von Windenergieanlagen, sondern vor allem technologische Verbesserungen. Die neuen Windanlagen sind dabei deutlich effizienter, als noch ihre Vorgängermodelle.
Mit nur einer modernen Winkenergieanlage der 5 MW-Klasse lässt sich der Haushaltsstrombedarf von ca. 15.000 Menschen decken! Oder anders gerechnet: Gerade mal 4 Quadratmeter Rotorfläche genügen schon um eine vierköpfige Familie mit Strom zu versorgen (www.wind-energie.de/fileadmin/Shop/Broschueren/A-Z/BWE_A-Z_interaktiv.pdf).
 
Diese Tabelle des Bundesverbandes für Windenergie zeigt deutlich, dass einige kleine durch wenige neue Windanlagen ersetzt werden können, um den Stromertrag zu steigern. Die Nennleistung der neuen Anlagen ist deutlich höher und der Jahresenergieertrag steigt entsprechend. (Quelle: www.wind-energie.de/fileadmin/Shop/Broschueren/A-Z/BWE_A-Z_interaktiv.pdf)
 
Vorher-Nachher-Beispiel

Übrigens liegt in Dänemark Anteil des Windstroms bereits seit Anfang des Jahrzehnts bei ca. 20 Prozent des Strombedarfs. In Schleswig-Holstein plant man, bis 2020 komplett auf Windenergie umzusteigen (Grünbuch, Schleswig-Holstein Energie 2020, einzusehen unter: www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Broschueren/Energie/32gruenbuchEnergie,templateId=raw,property=
publicationFile.pdf).

Weitere Informationen:

www.wind-energie.de
Internetseite des Bundesverbandes Windenergie

www.renewables-made-in-germany.com/de/windenergie/
Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Seite mit Informationen über deutsche Unternehmen und Produkte der Erneuerbaren Energien
 

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